Ohne dich – Das Leben nach Facebook

Ein Gedanke zu “Ohne dich – Das Leben nach Facebook”

  1. Und doch ist es häufig so, dass man schon fast gezwungen ist, bei Facebook angemeldet zu sein bzw. angemeldet zu bleiben.
    Klar, diesen Zwang erlegt man sich immer selbst auf, aber während man dem bloßen „dazugehören wollen“ und der Angst „etwas zu verpassen“ noch relativ leicht sich selbst gegenüber Einspruch erlegen kann (wobei das häufig gar nicht so leicht zu sein scheint :-) ) wird es schon schwieriger, wenn man wegen Beruf oder Schule Facebook nutzen muss. Kollegen und Mitschüler nutzen Facebook mittlerweile tatsächlich um Infos schnell und praktisch auszutauschen (Projekte, Referate, etc.) Ist man dort nicht angemeldet, stößt man nicht gerade auf viel Verständnis, wenn man möchte, dass das ganze doch auch per klassischer E-Mail geregelt werden kann.
    Was ja eigentlich wesentlich sinnvoller wäre – Facebook hat ja nen enormen Ablenkungsfaktor, weshalb ich mir auf jeden Fall vorstellen kann, dass man ohne das Ganz so viel mehr Zeit für wichtigere Dinge hat.
    Was bedeutendes verpasst man doch auch ohne Facebook nicht und möchte man wirklich mit jemandem in Kontakt bleiben, ist das doch nicht von einer einzigen Internetplattform abhängig.

    Liebe Grüße

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